Über Auffahrt fuhren wir wie schon fast jedes Jahr nach Südfrankreich, ein toller Trip vor allem über die Route Napoleon. Doch, und zum ersten Mal seit ich Tesla fahre, musste ich mir Gedanken über die Route machen. Frankreich ist noch nicht so toll ausgebaut was Supercharger anbelangt. Es hat zwar schon einige, aber richtig dicht ist das Netz nicht.
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Quelle: www.teslarati.com/interactive-tesla-supercharger-map |
An unserem Zielort an der Küste konnte ich die ganz normale Haushaltsteckdose anzapfen und schon bald war Tesmeralda wieder voll Energie für weitere Ausflüge.
Das Fazit: Wenn man nicht auf den Hauptrouten fährt, ist eine bessere Planung und eine vorsichtigere Fahrweise angebracht, was ich bisher eigentlich nie tun musste. Aufgrund der grösseren Distanzen musste ich den Akku zu 100% füllen, was einiges mehr Zeit kostet als z.B. nur 90%. Somit war unsere Reisezeit gegenüber dem Benziner doch um gute 2 - 3 Stunden länger. Abgesehen davon war die Reise entspannt und angenehm, nicht zuletzt wegen des Autopiloten. Ich freue mich bereits auf das nächste Jahr :-)
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