11 Juni, 2006
Sanary Boys
Alle Jahre wieder treffen sich die Sanary Boys und geniessen "Sun, Fun and nothing to do".
Fein essen, am Strand liegen, das Casino ausnehmen und abfeiern sind angesagt, bei einem Wetter, so schön, dass einem die Worte fehlen.
Oben seht Ihr die Impressionen 2006.
Viel Spass beim Betrachten.
01 Mai, 2006
40 Jahre Jürg
Hier noch wie in der Einladung angekündigt der Anfahrtsplan. Ich freue mich auf ein tolles Fest und danach könnt ihr an dieser Stelle die Fotos bewundern :-).*********************************************
Es hat mich gefreut, euch alle wieder einmal zu treffen und möchte mich an dieser Stelle auch noch für die tollen Geschenke bedanken. Ich freue mich auf weitere Treffen und auf die nächsten 40 Jahre. Leider gibt es nur sehr wenige Fotos, wir müssen wohl mit unserer Erinnnerung vorlieb nehmen.
*********************************************
08 März, 2006
Restaurant Kritik: Runway 34
Wie es der Name schon vermuten lässt hat dieses Restaurant mit Landebahnen und fliegen zu tun. Das Restaurant zu finden ist jedoch schon eine Leistung an sich und alle die jetzt denken: "Ich habe ja ein ultramodernes Navigationsgerät in meinem Auto" muss ich leider enttäuschen, das habe ich auch :-(. Ich landete beim Unique Headquarter, das war nicht komplett falsch aber eben leider auch nicht total richtig. Nach Rückfrage bei einem ortskundigen Kollegen wurden wir gelotst und fanden das Ziel. Nicht besser erging es 2 weiteren Kollegen, welchen ich nach anfänglichen Schwierigkeiten auch noch ans Ziel helfen konnte.Der Weg zum Restaurant ist einem Fingerdock nachempfunden und im Saal angekommen sieht man die Original Ilyushin 14 (siehe Bild), welche extra für dieses Restaurant eingeflogen wurde. Soweit so eindrücklich. Die Bar in der 2. Etage ist abgesehen von ein paar Fliegergadgets eine normale Bar mit nicht allzu grosser Auswahl (z.B. keinen Bombay Gin und nur etwa 4 Biersorten).
Zu Tisch stellen wir überrascht (und ich auch erfreut) fest, dass nicht geraucht werden darf. Die Menukarte ist mir persönlich etwas zu "erlebnisgastronomiemässig" mit verschiedenen Begriffen aus der Luftfahrt. Im Restaurant Movies quasi dem Vorläufer der Erlebnisgastronomie in Zürich vor 15 Jahren wars noch lustig, aber nun ist es doch etwas abgegriffen. Aber deswegen muss das Essen ja nicht wie im Movies schmecken, hoffe ich wenigstens. Und ich wurde nicht enttäuscht, das Essen, vorallem die indische Currysuppe mit Poulet war hervorragend und das Wienerschnitzel mit Pommes Frites war auch sehr gut, wobei man bei diesem Gericht ja nicht allzu viel falsch machen kann. Nur leider war es auch hier mit der Bedienung nicht weit her, gequält freundlich, das Gefühl vermittelnd zu stören.
Nach dem Essen begaben wir uns ins Flugzeug, wo das Originalcockpit und ein Teil des Innenlebens des Flugzeugs ersichtlich ist. Man wundert sich, dass der Flieger überhaupt abhob und man hat bestimmt nicht das Gefühl man könnte den Vogel selber fliegen, auf alle Fälle ich nicht :-). Der Rumpf ist als Smokerslounge konzipiert, eine wirklich gute Idee, denn so stört es niemanden und diejenigen die Lust haben, können gemütlich eine Zigarre schmauchen und dazu gepflegt einen Whiskey trinken. Da ich fahren musste überliess ich das Trinken den anderen und begnügte mich mit einer feinen, richtig gelagerten Zigarre aus dem Humidor. Und im Gegensatz zur Bedienung am Tisch, wurden wir hier auch richtig freundlich und sympathisch bedient.
Summa summarum wars ein netter Abend und wer auf Flugzeuge und Erlebnisgastronomie steht sollte sicher einmal vorbei schauen.
Meine Wertung (5 Sterne maximal)
***
Die Adresse:
Runway Restaurants AG, Rohrstrasse 67, 8152 Glattbrugg, E-Mail: info@runway34.ch, Internet: www.runway34.ch, Tel: 043 816 34 34, Fax: 043 816 34 16
03 Februar, 2006
Engadin 2006
Endlich war es wieder soweit, Winterferien im Engadin! Ganz Zürich wälzte sich im Feinstaub und wir flohen ins Gebirge :-). Die Wetterfee hat es einmal mehr sehr gut mit uns gemeint und uns ausser am ersten Tag nur Sonnenschein und wolkenfreier Himmel beschert. Traumhaft! Aber ein Bild sagt mehr als 1'000 Worte und ich kann euch 44'000 Worte ersparen. Oben auf "Play" klicken, zurücklehnen und geniessen; unsere Fotos aus dem Engadin.
23 Januar, 2006
Film Kritik: Grounding
Irgendwie hatte ich in der letzten Zeit keinen Film den ich unbedingt sehen wollte. Dies änderte sich mit Grounding, denn das Thema ist noch nicht abgeschlossen und es wirkt irgendwie immer noch nach und dies ohne Direktbetroffener zu sein!Eine Wirtschaftsgeschichte ohne Helden und eigentlich nur mit Verlierern. Ich möchte mich an dieser Stelle auch nicht darüber auslassen wer nun der Good-Guy und der Bad-Guy ist, aber als Grundlage zu einer Story fand ich die Ausgangslage äusserst interessant. Und ich muss sagen, ich fand es gut aufgebaut und umgesetzt, zwar mit zwei etwas kitschigen Nebenstorys aber sie zeigten im Grunde einfach etwas zugespitzt die möglichen Konflikte der "normalen" Angestellten.
Der chronologische Aufbau empfand ich als sehr spannend und liess die Zusammenhänge besser erkennen und verstehen, sehr gut gefallen hat mir der indirekte Zusammenhang mit dem EWR Nein von 1992. Gewisse Charakteren (Ospel's Anwalt) gingen mir so auf den Nerv, das ich inständig hoffe im Geschäftsleben nicht solchen Figuren gegenüber zu stehen, denn ich weiss nicht wie weit meine Geduld reichen würde... aber dramaturgisch war die Figur bestimmt eine Bereicherung. Zudem hätte der Film auch 10 - 20 Minuten kürzer sein können.
Der Vollständigkeithalber sei hier noch erwähnt, dass meiner Partnerin der Film überhaupt nicht gefallen hat, sie fand ihn schlicht langweilig.
Meine Wertung (5 Sterne maximal)
****
Abonnieren
Kommentare (Atom)